Marc Girardelli: „In Wimbledon gibt’s auch keine Olympiamedaille“

17.01.2019

Der für Luxemburg gestartete Österreicher Marc Girardelli hat am Lauberhorn als einziger in vier Weltcup-Disziplinen (Abfahrt, Super-G, Slalom und Kombination) gewonnen. Der sechsfache Sieger von Wengen über die Besonderheiten der längsten Weltcup-Abfahrt, der er sogar einen Kriminalroman gewidmet hat.

Marc Girardelli ist dem Skisport auch Jahre nach seinem Rücktritt noch verbunden. – Foto: GEPA pictures

1985 hat Marc Girardelli den Lauberhorn-Slalom gewonnen. 1989 konnte sich der Technik-Spezialist – für alle überraschend – als Sieger der Doppel-Abfahrt von Wengen feiern lassen und ging auch als Sieger der Kombinationswertung hervor. 1994 folgte der Sieg im einzigen Weltcup-Super-G am Lauberhorn und ein Jahr später der erneute Kombi-Erfolg. Der heute 55 Jahre alte Marc Girardelli hat einen ganz besonderen Bezug zu Wengen und zum Lauberhorn. So besonders, dass er 2017 dem diesem für ihn so erfolgreiche Zeiten bescherenden Rennen im Berner Oberland einen Kriminalroman gewidmet hat. Unter dem Titel "Abfahrt in den Tod" dreht sich die Geschichte um den Skirennfahrer Marc Gassmann, der kurz vor seinem fünften Sieg im Gesamtweltcup steht. Beim Lauberhornrennen stürzt dann eine Drohne auf die Piste. War es ein Anschlag?

Die eigenen Erlebnisse am Lauberhorn und in Wengen waren für Marc Girardelli definitiv erfreulicherer Natur. Und der Vorarlberger spricht gerne über die Besonderheiten, die Wengen . . .

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