Daniel Yule lässt den Worten Taten folgen

04.03.2019

Der Schweizer Slalom-Spezialist Daniel Yule hatte zu Beginn der Ski-WM in Are FIS-Präsident Gian Franco Kasper für seine Aussagen zum Klimawandel und zu Olympischen Spielen in Diktaturen scharf kritisiert. Jetzt lässt der Walliser selber Taten folgen.

Daniel Yule. – Foto: GEPA pictures

Daniel Yule war der erste Rennfahrer, der die von FIS-Präsident Gian Franco Kasper in einem Zeitungsinterview gemachten Aussagen bezüglich Klimawandel under der Durchführung von Grossanlässen in Diktaturen kritisiert hat. Weil Kasper unter anderem gesagt hatte, dass es keinen Beweis für den Klimawandel gebe, konterte Yule, der für das Amt des Athletenvertreters innerhalb der FIS kandidiert, im "Blick":  "Diese Aussage ist für mich ein Beleg dafür, wie weit sich Herr Kasper von unserem Sport entfernt hat. Wenn er uns auch nur einmal pro Sommer beim Schnee-Training im Sommer besuchen würde, dann würde auch er erkennen, wie stark unsere Gletscher zurückgehen und wie stark die Zukunft des Skisports deshalb gefährdet ist."

Der Schweizer Slalom-Spezialist belässt es aber jetzt nicht bei markigen Worten. Der Walliser wird, so hat er angekündigt, sollte er bei den beiden letzten Weltcup-Slaloms in Kranjska Gora und Soldeu Preisgeld gewinnen, die . . .

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