Christian Höflehner: „Marcel Hirscher wäre für andere ein Risiko“

16.03.2019

Gesamtweltcupsieger und Gesamtweltcupsiegerin sind mit derselben Skimarke unterwegs. Atomic-Rennsportdirektor Christian Höflehner über die „Entedeckung“ der beiden Stars und darüber, wie die Suche nach den Nachfolgern funktioniert.

Christian Höflehner (rechts) übergibt Marcel Hirscher anlässlich des Atomic-Media-Day 2018 das erste Paar Ski für den Nachwuchs. – Foto: GEPA pictruese

Atomic hat mit Mikaela Shiffrin und Marcel Hirscher gleich beide den Skirennsport seit Jahren dominierenden Figuren unter Vertrag.  Wie sind die beiden zu Atomic gekommen und wie ist es gelungen, beide über so viele Jahre zu halten?

Christian Höflehner:„Also Marcel Hirscher ist seit er zwei Jahre alt war, also so gut wie immer, auf Atomic unterwegs gewesen. Für zwei Jahre, er war damals 16, 17 Jahre alt, hatte er mal Blizzard-Ski an den Füssen. Er ist dann aber zurückgekommen und geblieben. Mikaela Shiffrin ist meines Wissens seit ihrem zwölften Altersjahr bei Atomic. Warum sie geblieben sind? Weil wir Fahrerinnen und Fahrer wollen, die sich bei uns und mit uns wohl fühlen. Offenbar tun sie das. Und wir versuchen natürlich, ihren Wünschen entsprechend im Materialsektor zu arbeiten.“

 

Sind die beiden als Resultat des firmeneigenen Scoutings bei dieser Marke gelandet oder haben andere Umstände den . . .

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