Christian Greber: „Eine Goldene hätt‘ ich schon gerne mitgenommen“

28.02.2019

Die „berühmten“ 6 bis 8 Medaillen hätten es werden sollen, es sind letztlich vier geworden. Für Österreich ist die Junioren-WM im Val di Fassa nicht nach Wunsch verlaufen.

Christian Greber, sportlicher Leiter Nachwuchs Ski alpin beim ÖSV. – Foto. GEPA pictures

Österreichs Delegation kehrt mit zwei Silbermedaillen und zwei bronzenen Auszeichnungen von den Junioren-Weltmeisterschaften im Val di Fassa zurück. Eine Bilanz, die weder den Ansprüchen noch den Vorstellungen respektive Hoffnungen entspricht. Vor dem Anlass hatte Christian Greber, der sportliche Leiter für den Alpin-Nachwuchs beim ÖSV, die Vorgabe von sechs bis acht Medaillen ausgegeben. Eine Zahl, wie sie von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bei „den Grossen“ stets genannt wird. „Sechs bis acht Medaillen machen auch Sinn und entsprechen dem, was wir im ÖSV erwarten dürfen und erreichen können“, so Greber. „Werden es mehr, ist es toll bis super-toll. Sind es weniger, so wie jetzt, ist vielleicht etwas nicht nach Plan verlaufen aber unter dem Strich ist das für den ÖSV klar zu wenig.“ Dass einige Athletinnen und Athleten in Italien aus gesundheitlichen Gründen nicht hätten starten können interessiere letztlich niemanden. „Der Medaillenspiegel lügt nicht und dort sind . . .

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