Ein Werksteam drängt auf die Piste

20.10.2018

Zwei Amerikanerinnen und drei Amerikaner fahren nicht mehr primär unter der Landesflagge, sondern als Mitglieder des „Team Clif Ski Racing“. Auch beim Weltcup-Slalom von Levi wird mindestens ein Clif-Fahrer am Start stehen.

Laila Lapanjas Kopfsponsor steigt mit dem "Team CLIF Ski Racing" verstärkt in den Skirennsport ein. – Foto: GEPA pictures

Private Racing-Teams wie das Global Racing Team (mit z.B. Nicholas Iliano und Daniele Sette), Orsatus oder Redneck Racing haben sich mittlerweile etabliert. Diese privaten Organisationen bilden (auch) für Fahrerinnen und Fahrer, die in ihren Landesverbänden den Kaderstatus verloren haben und zurück Richtung Spitze wollen, eine Möglichkeit, sich zurückkämpfen zu können. In den USA ist nun eine neue Art von Privatteam entstanden, das in seiner Art an eine Profi-Radsportgruppe erinnert.

Die Situation 2018/19 ist eigenartig. Dem amerikanischen Skiverband stehen für die Weltcup-Slaloms fünf Startplätze zur Verfügung, aber der Verband hat eigentlich gar keine Slalom-Fahrer mehr in seinen Kadern. Entweder sind sie zurückgetreten (David Chodounsky) oder aber sie sind, wie Mark Engel, AJ Ginnis, Hig Roberts, Nolan Kaspar oder

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