Zwei Weltcup-Rookies im italienischen Team

23.10.2018

Das italienische Aufgebot für die zwei ersten Saisonrennen in Sölden umfasst 17 Namen. In Abwesenheit der verletzten Sofia Goggia werden neun Frauen – darunter zwei Weltcup-Neulinge – und acht Männer antreten.

Erstmals im Weltcup am Start: Elena Sandulli. – Foto: GEPA pictures

Acht Männer und neun Frauen bilden das italienische Team für die beiden Rennen zum Weltcup-Auftakt in Sölden. Während Sportdirektor Massimo Rinaldi in Absprache mit den Trainern bei den Männern auf ein bewährtes Team mit Manfred Mölgg, Roberto Nani, Riccardo Tonetti oder Luca de Aliprandini setzt, kommen bei den Frauen zwei Weltcup-Neulinge zum Einsatz. Die 18 Jahre alte Elena Sandulli und die um ein Jahr und vier Tage jüngere Lara Della Mea haben Italien bisher im Europcup, andern Kontinentalcups, bei FIS-Rennen und Junioren-Weltmeisterschaften vertreten. Jetzt kommt das Duo, auch wegen des verletzungsbedingten Ausfalls von Sofia Goggia, zur Premiere auf höchster Ebene.

Nach langer Absenz wieder zurück im Weltcup-Rennbetrieb sind Karoline Pichler und Francesca Marsaglia. Pichler bestritt ihr letztes Weltcup-Rennen am 30. Januar 2016 und musste danach wegen zwei Kreuzbandrissen lange aussetzen, Francesca Marsaglia stand am 19. März 2017 letztmals im Weltcup am Start.

This content is restricted to subscribers

Sie möchten die ganze Story lesen? Bitte loggen Sie sich ein oder machen Sie vom Abo-Angebot Gebrauch

Teilen Sie diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk

Über SKINEWS

Der alpine Skirennsport ist attraktiv, sorgt Jahr für Jahr über Monate hinweg für Spannung, löst Emotionen aus und ist – entschuldigen Sie den Ausdruck – einfach geil. www.skinews.ch bietet diesem Sport eine zusätzliche Plattform. Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup. Denn im Europacup, in den andern kontinentalen Dauerwettbewerben und in den FIS-Rennen machen sich viele junge Fahrerinnen und Fahrer mit grosser Energie, viel Einsatz und Durchhaltewillen daran, dereinst in den Spuren von Marcel Hirscher, Mikaela Shiffrin, Beat Feuz oder Wendy Holdener von Erfolg zu Erfolg zu fahren.