Vincent Kriechmayr – der Schnelle und das Biest

27.12.2018

Vincent Kriechmayr hatte das "Biest" von Bormio soweit im Griff, dass er im 2. Training die schnellste Zeit ins Ziel bringen konnte. Wiederum war Beat Feuz der schnellste Fahrer des Swss-Ski-Teams. Ralph Weber hat sich bei einem Sturz verletzt.

Vincent Kriechmayer unterwegs auf der Stelvio-Piste von Bormio. – Foto: GEPA pictures

Das "Biest", so wird die anspruchsvolle Piste in Bormio von den Fahrer mit Respekt genannt, zeigt 2018 seine Zähne. Eisig, unruhig und schwer zu bezwingen ist die Strecke. Im 2. Training am besten geschafft hat es der Österreicher Vincent Kriechmayr. Ausgerechnet er, dessen Vorname selber an ein Biest erinnert. An den adeligen Löwen-Mann aus der Geschichte "die Schöne und das Biest". Er habe eine engagiere Fahrt zegen wollen, und das sei ihm gelungen, meinte Kriechmayr im Ziel. "Ich habe nicht alles hunderprozentig erwischt, aber es ist ganz gut gegangen."

Wie bereits im gestrigen, von Christoph Innerhofer gewonnenen Training war Beat Feuz der schnellse Schweizer. Der Weltmeister büsste auf den Tagesbesten 0,77 Sekunden ein und belegt Platz 11 (gestern 10). Einen generell starken Eindruck hinterliessen die Österreicher. Neben dem Tagesschnellsten kamen mit dem erneut überraschenden Daniel Hemetsberger (3.), Matthias Mayer (5.), Hannes Reichelt (6.) und Daniel Danklmaier (10.) noch vier weitere ÖSV-Athleten in Top . . .

This content is restricted to subscribers

Sie möchten die ganze Story lesen? Bitte loggen Sie sich ein oder machen Sie vom Abo-Angebot Gebrauch

Teilen Sie diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk