Stefan Luitz bekommt mehr Zeit

26.12.2018

Bevor die FIS endgültig über den "Fall Stefan Luitz" entscheidet, kann sich der Rennfahrer noch äussern. Dafür hat er jetzt eine Fristverlängerung bis zum 28. Dezember bekommen.

Weil Stefan Luitz zwischen den Riesenslalom-Läufen von Beaver Creek über eine Maske Sauerstoff inhaliert hat, hat er gegen das FIS-Regelwerk verstossen (skinews.ch berichtete). Die FIS will den Deutschen disqualifizieren und ihm damit seinen ersten Sieg im Weltcup wieder aberkennen. Bevor diese Disqualifikaion endgültig ausgesprochen wird, sollen sich der Fahrer und der DSV zum Fall äussern dürfen.

Ursprünglich hatte die FIS die Frist für die Stellungnahme auf den 26. Dezember festgesetzt. Der DSV hat um eine Verlängerung dieser Frist gebeten, weil Luitz wegen des dichten Renn-Kalenders vor Weihnachten nicht genügent Zeit gehabt habe, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Die FIS hat nun die Frist bis zum 28. Dezember verlängert. Der DSV und Luitz können die Disqualifikation – ohne weitere Sperre – ankzeptieren oder anfechten und eine Anhörung beantragen.

peg . . .

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