Gestürzt, verletzt – so hilft Swiss Ski den Athletinnen und Athleten

24.10.2018

Am Wochenende wird, wenn das Wetter mitspielt, in Sölden die Weltcup-Saison 2018/19 eröffnet. Rennunfälle und daraus resultierende Verletzungen wird es auch im kommenden Winter geben. skinews.ch hat mit Walter O. Frey, dem Chefarzt von Swiss Ski, über das medizinische Angebot des Verbandes gesprochen.

Walter O. Frey im Gespräch mit zwei Swiss-Ski-Athletinnen. – Foto: peg

Verletzungen sind seit jeher der unschöne Teil des alpinen Skirennsports. Wie die Athletinnen und Athleten und deren Umfeld hat sich auch die medizinische Versorgung und Betreuung entwickelt und ist über die Jahre professioneller geworden. Dennoch hat jüngst der Fall von Melanie Meillard bei den Skifans Fragen aufgeworfen. Die 20-Jährige hatte sich am 8. Februar 2018 das Kreuzband im linken Knie gerissen. Ende September hat sich gezeigt, dass das zur Rekonstruktion eingesetzte Band eines Spenders (Allograft-Methode) nicht straff genug ist. Melanie Meillard musste erneut operieren und fällt für den Winter 2018/19 aus (skinews.ch berichtete). Die Walliserin hatte sich für eine Behandlung und Operation ausserhalb der von Swiss Ski angebotenen medizinischen Versorgung entschieden. Ein legitimer und nicht aussergewöhnlicher Weg. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die den Athletinnen und Athleten von Swiss Ski angebotene . . .

This content is restricted to subscribers

Sie möchten die ganze Story lesen? Bitte loggen Sie sich ein oder machen Sie vom Abo-Angebot Gebrauch

Teilen Sie diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk