Gianluca Amstutz, ein Spätzünder mit Ambitionen

22.01.2019

Gianluca Amstutz soll dereinst nachrücken, wenn das Schweizer Team der Abfahrer nicht mehr auf Beat Feuz, Marc Gisin oder Carlo Janka zählen kann. Der U21-Schweizermeister hat in den letzten Tagen Weltcup-Luft geschnuppert.

Gianluca Amstutz auf dem Sprung in Richtung Swiss-Ski-Kader. – Foto: rk-photography

Er hat die Lauberhorn-Strecke im Training zur Weltcup-Abfahrtzweimal bezwungen und er hat auch schon Teile der Streif in Kitzbühel bewältigt. Was also soll Gianluca Amstutz, den 21 Jahre alten Skirennfahrer aus Sachslen, noch schrecken? Auf jeden Fall nehme er aus den Fahrten am Lauberhorn und auf der Streif die gemachten Erfahrungen mit. Und auch eine wichtige Erkenntnis: „Wenn man als Abfahrer diese Strecken geschafft hat, dann schafft man auch andere Herausforderungen. Mein Selbstvertrauen ist dadurch sicher gewachsen“, sagt Amstutz

Lauberhorn-Schlüsselstellen wie Hundschopf oder Brüggli-S hatte er 2017 und 2019 während den Europcup-Rennen schon kennen gelernt und auch mit der Streif konnte er 2017 Bekanntschaft schliessen.  In Wengen hätten sich seine Gedanken, bevor er am 16. Januar am Lauberhorn zum ersten Mal die längste Abfahrt in Angriff genommen habe, primär um die Stellen nach dem Silberhorn-Sprung und das Ziel-S gedreht. Selbst der Haneggschuss und das dortige . . .

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