Österreicher bleiben auf dem Teppich – dank Didier Plaschy

09.07.2018

Unterstützung aus der Schweiz für den ÖSV. Seit Herbst 2017 ist der Rollteppich in Windischgarsten in Betrieb. Vom 2. bis 5. Juli half der ehemalige Schweizer Weltcup-Fahrer Didier Plaschy Österreichs Europacup-Fahrern und -Trainern erste Kontakte mit dem Trainingsgerät zu knüpfen. Mit Erfolg. Die Österreicher bleiben auf dem Teppich, wie Trainer Benjamin Prantner auf Anfrage von skinews.ch sagt.

screenshot ab ÖSV-Video

Der Walliser Didier Plaschy ist bekannt für seine Offenheit gegenüber unkonventionellen Trainingsmethoden. Nicht zuletzt deshalb gehört der ehemalige Weltcup-Athlet und Swiss-Ski-Trainer zu den Teppich-Pionieren im Skirennsport. Der 45 Jahre alte Walliser hat schon früh den Nutzen des Rollteppichs als ergänzendes Trainingsmittel erkannt und dieses in seiner Arbeit – unter anderem mit Team-Olympiasieger Ramon Zenhäusern – immer wieder eingebaut. Die Indoor-Anlage, die einst in Interlaken stand, läuft jetzt in Saas-Fee. Aber auch in Österreich gibt es die Möglichkeit, um mit kurzen Ärmeln und in kurzen Hosen das eigene skifahrerische Tun live in einem grossen Spiegel betrachten zu können. Die Anlage in Windischgarsten südlich von Linz war denn auch Schauplatz für die ersten durch Didier Plaschy begleiteten und geleiteten Teppich-Versuche der Europacup-Techniker des ÖSV.

Ziel des dreitägigen Workshops Anfang Juli war es, dass die Athleten ein neues

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