Weltmeisterin Juliana Suter steht vor einer kniffligen Situation

27.02.2019

In Davos 2018 war es die Silbermedaille, im Val di Fassa 2019 ist es Gold. Juliana Suter ist Abfahrtsweltmeisterin der Juniorinnen und freut sich über diesen Titel. Ein Titel aber, der die Schwyzerin auch vor eine kniffliges Situation stellt.

Juliana Suter (rechts) und Noemie Kolly mit ihren Medaillen. – Foto: zvg / Swiss Ski

Vor einem Jahr, bei den Junioren Weltmeisterschaften in Davos, war in der Abfahrt nur die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie schneller. Am 27. Februar 2019 im Val di Fassa (Italien) war Juliana Suter die Schnellste. Die 20-Jährige aus dem Kanton Schwyz ist Junioren-Weltmeisterin in der Abfahrt. „Das ist klar das Highlight meiner bisherigen Laufbahn“, sagt die Speed-Spezialistin. „Ich freue mich riesig über den Titel. Aber fast noch mehr freue ich mich darüber, dass Noemie (Kolly, die Red.) und ich einen Doppelsieg gelandet haben. Das ist wirklich cool.“

Dass Juliana Suter diesen Titel im Val di Fassa hat gewinnen können entsprich durchaus einer gewissen Logik. Am 21. Dezember 2017 war es, als Juliana Suter am Passo San Pellegrino die Europacup-Doppelabfahrt gewinnen und damit im Europacup so richtig ankommen konnte. Am 17. und 18. Januar dieses Jahres sicherte sich die Schwyzerin auf der WM-Strecke die Plätze 2 und 3. Exakt mit diesen Resultaten schloss . . .

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