Was macht … Sabrina Simader am 31.12. um Mitternacht?

30.12.2018

Kenias Skirennfahrerin Sabrina Wanjiku Simader hat 2019 wieder einiges vor. Zum Beispiel im Januar die nächsten Einsätze im Weltcup, im Februar die WM in Are und die Junioren-WM in Italien. Aber was macht die 20-Jährige, wenn es an Silvester Mitternacht schlägt?

Sabrina Simader und ihr Gespür für Schnee. – Foto: GEPA pictures

2017 war für Sabrina Simader ein besonderes Jahr: das Weltcup-Debut, die erste WM-Teilnahme. Und 2018 war für Sabrina Simader ein besonderes Jahr: zum ersten Mal an der Junioren-WM und – vor allem das – Athletin, Fahnenträgerin und Sympathieträgerin an ihren ersten Olympischen Winterspielen. Zudem kürzlich der erste Start zu einer Weltcup-Abfahrt. "Gröden war eine Herausforderung für mich", sagt Sabrina Simader. "Die Anspannung war gross und schon die Trainings waren für mich wie ein Rennen. Vielleicht war alles etwas zu viel für mich. Am ersten Tag zwei Trainings, am nächsten Tag ein Training und das Rennen – prompt bin ich in der Kompression auf der Ciaslat-Wiese im Netz gelandet." Das Glück aber war auf ihrer Seite: Sabrina Simader ist unverletzt geblieben und hat damit das zu Ende gehende (Renn-)Jahr mit neuen Erfahrungen, aber ohne Schmerzen abgeschlossen.

2019 wird wiederum ein besonderes Jahr für die Skirennfahrerin aus . . .

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