Felix Neureuther kritisiert die Sportverbände

21.07.2018

Felix Neureuther ist auf dem Weg zurück. Nach seinem Kreuzbandriss gehe es ihm zwar gut, aber es fehle noch einiges, um wieder auf dem körperlichen Niveau eines Rennfahrers zu sein, sagt er in einem Interview am Samstag. Und in diesem Gespräch – ganz Neureuther – spart er auch nicht mit Kritik. Zum Beispiel an der Kommerzialisierung des Sports.

Felix Neureuther – weder Lautsprecher noch Leisetreter. Aber einer, der seine Meinung sagt. – Foto: GEPA pictures

Felix Neureuther war immer schon ein angenehmer Gesprächspartner, ein Spitzensportler mit Schalk im Nacken und einer, der auch mal seine Meinung sagt und in der Öffentlichkeit vertritt. In einem Interview auf www.augsburger-allgemeine.de kritisiert der 34 Jahre alte Deutsche am Samstag unter anderem die Tatsache, dass in Sportverbänden zu oft Berufsfunktionäre und zu wenige ehemalige Sportler sitzen. "Viele Sportler beschweren sich in kleiner Runde über die Probleme ihres oder des internationalen Sports. Aber das war es dann auch. Das finde ich extrem schade. Kritik darf doch sein, es kommt nur darauf an, wie man sie äussert. Alle sollten den Mund aufmachen und versuchen, etwas zu verändern", wird Neureuther bezüglich seiner Art, Dinge beim Namen zu nennen, zitiert . . .

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